Wechsel bei den Brügg´nbauern

Januar 2020

 

Vielen Dank und auf Wiedersehen!

Unser Kollege Hans Schmidt hat sich im Januar 2020 in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Hans hat über 33 Jahre die Brügg´nbauer geleitet und maßgeblich geprägt. Sie haben sich in dieser Zeit von einem Babysitterdienst für Eltern von Kindern mit Behinderung hin zu einer Gemeinschaft entwickelt, in der Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam vielfältige altersunabhängige Freizeitangebote planen und umsetzen, z.B. diverse Gruppenangebote wie eine Wander- und eine Kochgruppe, Band- oder Kulturarbeit. Besondere Höhepunkte waren auch stets die Freizeiten und Kurzreisen.

Ein selbstverständliches Miteinander und ein partnerschaftlicher und gleichwertiger Umgang von Menschen mit kleineren und größeren Handicaps. Die Brügg´nbauer haben Inklusion schon praktiziert, als der Begriff noch weitgehend unbekannt war!

Hans hat seit seinem Umzug vom Haus Eckstein ins leo im Jahr 2010 den Aufbau unseres Stadtteilhauses fachlich begleitet und war mit seiner Erfahrung, seiner anpackenden Art, und seinem humorvollen Wesen ein sehr geschätztes Teammitglied.

Wir danken Hans für seinen engagierten Einsatz und wünschen ihm von Herzen alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen!

 

Herzlich willkommen!

Gleichzeit begrüßen wir sehr herzlich die Nachfolgerin bei der hauptamtlichen Leitung der Brügg´nbauer, unsere neue Kollegin Monika Schropp. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und schließen uns den Worten der Kollegen und Kolleginnen aus der Antenne-Redaktion an:

„Hans Schmidt verabschiedet sich als langjähriger Koordinator, Mentor, Reise- Organisator und vieles mehr bei den Brügg’nbauern und Monika Schropp übernimmt.

Die Begegnung von Menschen mit und ohne Behinderung, der Gedanke der Inklusion, wird damit im Jugendverband weitergeführt und -entwickelt. Moni hat hierzu schon einige berufliche Erfahrungen gesammelt. Sport und Inklusion ist ihr Steckenpferd und wir sind gespannt, ob wir nun bald gemeinsam bei der ejn Zumba tanzen. Hans sagte bei seiner Verabschiedung, die Stelle war ein „beruflicher Glücksfall“. Liebe Moni, das wünschen wir dir auch und Gottes Segen dazu!“

In der ejn-Zeitschrift „Antenne“ findet ihr auf Seite 16 Monis Vorstellung und auf Seite 19 ein lesenswertes Interview, in dem Hans von seiner Arbeit berichtet.